BILDblog-Forum Willkommen, Gast. Bitte Einloggen
 
Home Hilfe Suchen Einloggen 
Aktuelle Zeit:        
16.07.2018 um 16:48:18

BILDblog-Forum » BILDblog-Artikel » Offene Leserbriefe an BILD » Neues Thema beginnen ( Re: Bildzeitung Artikel v. 4.5.15 : Der letzte Mieter in einem leeren Haus )
Neues Thema beginnen
Livevorschau öffnen Livevorschau
Betreff:
Name:
E-Mail:
Dein Validierungscode ist:
Validierungscode:
Symbol:
YaBBC-Tags hinzufügen:

Smileys hinzufügen:
Nachricht:


Max. 5500 Zeichen. Noch verfügbar:
Smileys ausschalten:

Aktivieren, wenn Du Code einfügst (oder keine Smileys magst).

Shortcuts (nur moderne Browser): Betätige [ALT] + [S] zum Senden, [ALT] + [P] für Vorschau oder [ALT] + [R] zum Zurücksetzen


Zusammenfassung des Themas - Angezeigt 3 Beiträge.
Geschrieben von: oldy66 Geschrieben am: 10.06.2015 um 14:50:27
Hallo,
die Antwort steht in der von mir abgegebenen Erklärung.
Aufgedeckt und berichtet werden sollte eigentlich über die Schikanemaßnahmen seit 2010 mit dem Ziel der Vertreibung aus dem Haus, um eine Luxussanierung voranzutreiben.
Dazu zählte zB die beabsichtigte Lahmlegung der Grundversorgung und Aussperung durch Schließzylinderwechsel, bevorzugt in Zeiten meiner Abwesenheit.
Falls Sie in Köln sind, machen Sie eine Ortsbesichtigung in der Quirin 11-13 oder schauen mal in die Webseite des Leerstandsmelders.
 
Mit freundlichen Grüßen Ärgerlich
Geschrieben von: Romplayer Geschrieben am: 07.06.2015 um 09:31:44
Um was ging es im BILD-Artikel?
Geschrieben von: oldy66 Geschrieben am: 06.06.2015 um 01:36:59
Erklärung:
 
Ich verwehre mich gegen die Veröffentlichung in der Bildzeitung vom 4.5.15, ich sei ein Erpresser, die Fa Domobilia hätte mir Geld angeboten, um die Mietswohnung in der Quirinstr. zu räumen, dergleichen, der Voreigentümer, die Fa BoReal, hätte mir gar 30000 Euro geboten.
Ales erfundene Geschichten. Finanzielle Anreize gab es nicht!
Im Hinblick auf die beabsichtigte Vertreibung und Entmietung ist das Mietsverhältnis seit 2010 nur noch durch Schikane, Erpressung und Unruhe geprägt.
Die falschen Behauptungen wurden der Bildredaktion in Köln durch präsente Beweismittel widerlegt.